Versteckt euch – es ist Tag der Unsichtbarkeit!

Wer kennt es nicht. Wenn einem etwas peinliches passiert würde man am liebsten in diesem Moment verschwinden oder wäre gar unsichtbar. Für alle, die dieses Phänomen kennen sollten jetzt gut mitlesen. Heute ist nämlich der Tag der Unsichtbarkeit! Was es mit diesem besonderen Tag auf sich hat erfahrt ihr im heutigen Blogbeitrag.

Ich erinnere mich an meine Kindheit zurück, wenn ich an die Fähigkeit des Unsichtbar werdens denke. So viele Gelegenheiten die es gab, in denen die Unsichtbarkeit sehr nützlich gewesen wäre. Egal ob in der Schule zu spicken oder unangenehmen Situationen zu entfliehen. Doch ist es möglich unsichtbar zu werden und was hat es eigentlich nun mit diesem Tag auf sich?

Generell kann man sagen, dass es physikalisch gesehen schon möglich ist unsichtbar zu werden. Denn es geht dabei nur darum eine Umgebungsbedingung zu schaffen, in der das Auge sichtbare Gegenstände nicht mehr wahrnehmen kann. Dies kann entweder durch die gezielte Lichtstreuung oder aber viel simpler durch das einfache verstecken von Gegenständen herbeigeführt werden.

Wenn wir ehrlich sind, sind doch sehr viele Sachen für uns gar nicht sichtbar. Nehmen wir nur die Beispiele von Strahlung und Luft oder Emotionen, die manche Menschen ganz gut „verstecken“ können. In unserem Chatalltag und im Internet sind unsichtbare Stellen einfach überall vorzufinden. Wenn wir zum Beispiel an alle Leerzeichen denken, die wir so jeden Tag lesen und schreiben. Ein anderes Beispiel dieses Phänomens wäre aber auch das untergehen eines kleinen Gegenstandes in der Summe von anderen Gegenständen in der Umgebung. Denken wir einfach an einen Regentropfen, der komplett im Ozean untergeht. Er ist zwar da, aber nicht einzeln zu definieren. Aber ich schweife zu sehr ab. Kommen wir viel eher zu den Fakten, die dieser Aktionstag so zu bieten hat.

Wenn man sich ein wenig im World Wide Web herumtreibt und sich mit diesem zugegeben sehr skurril daher kommenden „Feiertag“ und dem damit verbundenen Thema Unsichtbarkeit beschäftigt, stößt man schnell auf den deutschen Cartoonisten und Blogger Bastian Melnyk. Seines Zeichens In­i­ti­a­tors des Aktionstages. Die Meinungen über die Einführung des Tages gehen allerdings weit auseinander. Die einen sagen, dass er bereits seit 2006 gefeiert wird, andere wiederum behaupten, dass der Einführungstermin 3 Jahre später stattfand. Was allerdings fest steht ist, dass dieser Aktionstag (11. April) besonders genutzt werden sollte um sich mit dem Phänomen der Unsichtbarkeit auseinander zu setzen. Damit ihr ein paar Anregungen bekommt, wie das ganze aussehen könnte, hier ein paar Tipps von mir.

Spielerisch könnt ihr das ganze aufgreifen, in dem ihr euch mit Kindern beschäftigt und „Verstecken“ spielt oder aber für alle Bücherwürmer unter euch einfach ein paar Bücher zu diesem Thema zu Gemüte führt. Das bekannteste Buch in dem es um Unsichtbare geht, wäre z. B. das Buch „Der Unsichtbare“ von H. G. Wells. Aber auch andere Schriftstellerinnen und Schriftsteller der nationalen und internationalen Literatur greifen das Thema gekonnt auf um Spannung aufzubauen oder einen magischen Hauch in die eigenen Geschichten zu zaubern.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es vollkommen egal ist wie ihr euch dem Thema widmet. Hauptsache ihr vergesst solange nicht, dass oftmals viel mehr zwischen den Zeilen oder dem nicht gesagten stecken kann. In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Unsichtbarkeitstag und erkennt das unsichtbare! Was macht ihr heute an diesem Aktionstag? Schreibt es doch unten in die Kommentare.

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